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Sonstige Deutsche Fűrstentűmer

| Kleinheubach |
75 km SE/SÖ Frankfurt – on the / am Main |
| Hoheitsgebiet: |
Löwenstein-Wertheim-Rochefort |
| Name(n): |
Conrad, |
Lorenz, wife/Ehefrau, 6 children/Kinder |
| Haun, [Hawn, Haughn], |
Johann Georg, wife/Ehefrau, 4 children/Kinder |
| Hirschmann [Hirshman], |
Ludowyk |
| Morasch [Morash], |
Johann Michael Johannes |
| Rodenhauser, [Rothenhauszen, Rhodenizer] |
Philipp, wife/Ehefrau, 4 children/Kinder
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| Sauer, |
Matthäus |
| Schnerr [Schnare, Snair],
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Ludowick |
| Zinck, |
Caspar |
 Kleinheubach war der für die Auswanderung nach Neuschottland “ertragreichste” aller Quellorte.
Außerdem war der Ort Sammelstelle für Auswanderer aus Mittelfranken und dem Spessart, da seine
Lage an der Heubacher Furt “bequemen” Transport per Schiff den Main abwärts ermöglichte. 46
bis 50 Familien standen jeweils auf einer Auswandererliste. Sie wurden in einem Gottesdienst
vor der Ausreise verabschiedet. . . . Die Anlegestelle des Schiffstransports befand sich (und
befindet sich auch heute noch) hinter der Kleinheubacher Kirche.
Blick über den Main auf die Martinskirche
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| Ortenberg |
40 km NE/NÖ Frankfurt |
| Hoheitsgebiet: |
Gemeinbesitz der Grafschaften
Königstein, Stolberg-Roßla, Hanau-Münzenberg |
| Name(n): |
Hiltz, |
Johann Heinrich, wife/Ehefrau, 8 children/Kinder
Johann Daniel |
 Die in den Hessischen Mittelgebirgen situierte Stadt Ortenberg besitzt eine hübsche, gut
erhaltene Altstadt und bietet viele Sehenswürdigkeiten. Der Familienname Hilss ist noch im Ort
vertreten.
Altes Rathaus (erstmalig erwähnt 1450 bis 1453; neu erbaut 1605-08). Das Fundament der Häuser
besteht häufig aus rotem Sandstein, der in Kleinheubach abgebaut und auf dem Main und der Nidda
verschifft wurde. Ungewöhnlich in der Verarbeitung sind die Schieferdächer; sie wurden nur auf
der dem Wetter ausgesetzten Seite angebracht.
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